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Höchster Radball-Artisten feiern Doppelsieg beim Radball-Weltcup-Finale

Bei den Weltmeisterschaften darf bekanntlich nur ein Team pro Nation starten, im Weltcup sind jeweils die besten Teams der qualifizierten Nationen dabei. Und da waren die beiden Höchster Mannschaften wieder einmal nicht zu schlagen.

Das Finale war ein Radball-leckerbissen, der den vielen Zuschauern (ausverkaufte Halle) große Freude bereitete. Die langjährigen Trainingspartner und Vereinskollegen Höchst 1 mit Patrick Schnetzer und Markus Bröll sowie Höchst 2 mit Simon König und Florian Fischer machten das Abschiedsspiel für König/Fischer zu einem absoluten Highlight für alle Radball-Fans.

Nach der raschen Führung von Schnetzer/Bröll war das Finale von viel Taktik, aber auch Rasse und hochklassiger Radballtechnik geprägt. Beide Mannschaften kennen sich aus unzähligen Trainings- und Meisterschaftsspielen. Schließlich behielten die regierenden Weltmeister die Oberhand und gewannen mit 5:3 Toren. Für Schnetzer/Bröll war es der fünfte (Schnetzer) bzw. der vierte (Bröll) Weltcupgesamtsieg, für den Verein RC Mazda Hagspiel Höchst insgesamt der Siebente. Sieben Mal wurden die Radballer aus dem Rheindelta auch schon Zweite. Nach dem Weltmeistertitel ist dieser Sieg die Krönung einer großartigen Saison für Schnetzer/Bröll. Sie erreichten den Grand Slam mit dem Europameister-, Weltcup-, und Weltmeistertitel - eine unglaubliche Leistung.

Für Simon König und Florian Fischer hieß es, an diesem Tag von der Radball-Bühne Abschied zu nehmen. Sie taten es mit großen Engagement und wurden von den Zuschauern und vor allem von den befreundeten Teams besonders herzlich „in die Radball-Pension“ geschickt.

Für die ewigen Konkurrenten der beiden Höchster Teams bei EM, WM und Weltcup, Roman Schneider und Paul Looser (RS Altdorf) aus der Schweiz, sowie die Gebrüder Gerhard und Bernd Mlady (RMC Stein) aus Deutschland, blieben letztendlich nur die Plätze 3 und 4. Die  Spielgemeinschaft Sulz/Dornbirn mit den Youngstern Kevin Bachmann und Stefan Feurstein finalisierte den Weltcup auf dem beachtenswerten 7. Rang.

 

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