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Höll und Stigger beim Mountainbike-Weltcupfinale top

Valentina Höll und Laura Stigger gehört die Zukunft im Mountainbikesport. Das stellten die beiden Nachwuchsfahrerinnen auch beim Weltcupfinale in Snowshoe in den Vereinigten Staaten wieder eindrucksvoll unter Beweis.

Die 17-jährige Salzburgerin krönte sich vor einer Woche erneut zur Juniorenweltmeisterin und besiegelte mit einem souveränen Sieg in Snowshoe auch den Gewinn des Gesamtweltcups im Downhill. Im letzten Jahr gelang dieses Double auch Stigger. Die 18-jährige Tirolerin wechselte aber zu Saisonbeginn die Klasse, stieg in die Kategorie U23 im Cross-Country auf und bekam es nun erstmals nicht mehr mit gleichaltrigen Gegnerinnen zu tun.

Somit schürfte die Haimingerin nicht mehr ausschließlich nach Gold, nahm aber erfolgreich die Silberfährte auf. Zu Saisonbeginn gewann sie gleich ihr erstes U23-Weltcuprennen, es folgte die Silbermedaille bei den Europameisterschaften und der Vizeweltmeistertitel vor einer Woche in Kanada. Das Weltcupfinale beendete sie nun ebenfalls auf dem zweiten Platz und hinter der Deutschen Ronja Eibl belegte sie auch jenen im Gesamtweltcup.

"Es war verdammt zäh, aber insgesamt ein echt tolles Rennen. Ich habe alles gegeben und bin mit dem zweiten Platz richtig glücklich. Jetzt freue ich mich aber schon wieder heimzukommen", berichtete die 18-Jährige. Lisa Pasteiner komplettierte als zweite Starterin des Weltcupfinales der U23-Frauen mit Rang 10 ein mannschaftlich tolles Ergebnis. Die Niederösterreicherin sammelte damit auch wichtige Punkte für den Gesamtweltcup, den sie als Siebte beendete. Die Kärntnerin Corina Druml schloss den U23-Weltcup auf Rang 30 ab, die Tirolerin Anna Spielmann beendete die Saison auf Rang 40 in der Gesamtwertung.

Österreichs Eliteherren schafften mit den Rängen 30 durch Karl Markt, 38 durch Max Foidl und 56 durch Gregor Raggl kein Topergebnis mehr in den USA, verteidigten ihren neunten Platz im Olympiaranking aber. Für zwei Startplätze bei den Olympischen Sommerspielen muss aber noch ein Rang gutgemacht werden.

Bei den Elitefrauen wurde Elisabeth Osl 43., der Sieg ging an die Französin Pauline Ferrand Prevot, den Gesamtweltcup holte sich die US-Amerikanerin Kate Courtney. Osl schloss diesen auf Rang 46 ab, die Niederösterreicherin Nadja Heigl beendete diesen auf Rang 60.

Sehr zufrieden mit dem Saisonfinale waren auch Österreichs Elite Downhill Spezialisten. Nach einer bärenstarken Qualifikation, Andreas Kolb wurde Zehnter und David Trummer landete auf Rang 13, konnten die beiden Steirer ihr Leistungsniveau im Rennen mit den Rängen 22 und 30 abrufen. Trummer fixierte mit Platz 22 damit sein bestes Weltcupgesamtergebnis. Der Steirer beendete die Saison auf dem neunten Rang, Kolb wurde 42ter.

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