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Die Tage des Querfeldeinsports in Ternitz zeigten spannende Rennen

Das nationale Rennen am Samstag bei angenehm warmen Temperaturen, bei dem die Österreicher noch in der Überzahl waren, sicherte sich Manfred Zöger vor Moran Vermeulen.

Am Sonntag dann gab es erstmals in dieser Saison Querfeldeinwetter. Eine spürbare Abkühlung und Regenschauer erwartete die Sportler. Das 40-Minuten- Rennen sicherte sich der Cupsieger der Saison 2017/18 Tom Mair vor Christian Isak. 

Dann stand das internationalen UCI-C2 Rennen der Frauen Elite auf dem Programm. Nur zwei Österreicherinnen, nämlich Vizestaatsmeisterin Silke Mair und Anna Hofmann, standen einer Übermacht aus Tschechien, der Slowakei und Belgien gegenüber. Mair fuhr vom Start weg in einer Spitzengruppe und, als sich diese auflöste, versuchte sie sich an zweiter Stelle liegend an die allein führende Tschechin Kamila Janu heranzukämpfen. In der vorletzten Runde kollidierte sie auf dem durch einen Regenguss schlüpfrigem Parcours mit einer Streckenbegrenzung und musste sich schließlich hinter einer weiteren Fahrerin aus Tschechien, Katerina Mudríková, mit Platz Drei zufrieden geben. Die Oberösterreicherin zeigte mit ihrer Vorstellung, dass sie auch auf internationalem Niveau mithalten kann.

Staatsmeisterin Nadja Heigl, die zur selben Zeit beim Weltcuprennen in Bern (SUI) im Einsatz war, belegte unter 60 Starterinnen den sehr guten Rang 19.

Das Rennen der Männer Elite mit Startern aus sechs Nationen begann mit einem Mißgeschick für Manfred Zöger, einem der österreichischen Kandidaten auf einen Spitzenplatz. Nach einer Drängerei am Start musste er vom Rad und ging als einer der Letzten auf den Kurs. Damit war die Chance auf einen Spitzenplatz gelaufen. Den an der Spitze sorgte inzwischen eine Sechser-Gruppe, die dem enteilten Tschechen Tomas Paprstka nachjagte, für Tempo. Dieser wurde schließlich vom Belgier Braam Merlier gestellt und distanziert. Der Belgier gewann nach Podbrezová (SVK) am Samstag sein zweites C2-Rennen innerhalb von 24 Stunden. An zweiter Stelle landete Paprstka vor einem weiteren Belgier, Seppe Rombouts. Bester Österreicher wurde der im ÖRV-ZMS Cyclocross Cup führende Moran Vermeulen als 15., Pechvogel Zöger erreichte noch Platz 17, 18. war Philipp Heigl, der lange Zeit um Platz 10 kämpfte, gegen Rennende aber dem Anfangstempo Tribut zollen musste.

Ein großes Lob geht an das Team vom Klub ARBÖ Sparkasse Neunkirchen, das - wie in den Vorjahren - diese internationale Veranstaltung hervorragend durchgeführt hat.

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