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Attraktiver Crosssport im Alpenstadion Neusiedl

Erhöhte Punkte für den ÖRV-ZMS Cup, Preisgeld im Rennen National und ein eigenes Rennen über 40 Minuten für die Master und Frauen, zeichnen den Status National aus. So geschehen am Sonntag erstmals im Alpenstadion Pernitz. Nach Ternitz, Trieben und Bad Ischl das Vierte dieser Art.

Während am Samstag beim Trainingsrennen der Boden weich aber nicht matschig war, bot sich die anspruchsvolle Strecke nach einer stürmischen Nacht und andauernden Regenfällen am Sonntag in einem ganz anderen Zustand. Tiefer Boden erwartete die Fahrer. Rechtzeitig vor dem Start der Master ließ sich aber die Sonne blicken. 3 Damen wurden 30 sec vor der Mastermeute ins Rennen geschickt. Am Sonntag war auch wieder Silke Mair am Start, ließ sich nicht lange bitten und holte Cupsieg Nr. 11 vor Anna Hofmann und Sandrina Illes. Bei den Mastern drückte von Beginn weg der 3-fache Meister Jürgen Pechhacker auf das Tempo und feierte einen Start – Zielsieg. Ihm aber immer dicht auf den Fersen war Martin Mayer. Der MTB Marathon Spezialist scheint sich schön langsam an das Querterrain zu gewöhnen und kommt in Richtung Meisterschaft immer besser in Schwung. Nach einem Crash in der Startrunde mit Peter Deppner, nach dem er sich auf Rang Sechs fand, konnte sich Hans Bartl aber noch Rang Drei und gute Cuppunkte sichern. Damit festigte er auch seine Rang in den TOP-15 der ÖRV-ZMS Wertung.

Äußerst spannend verlief dann das Rennen National, für das 27 Fahrer gemeldet hatten. Oldboy Gerry Hauer, diesmal mit einem Blitzstart, setzte sich gleich zu Beginn gemeinsam mit dem Kärntner Robert Gehbauer etwas vom Feld ab. Während Hauer dann ein wenig zurück fiel, konnte Gehbauer seine Führung weiter ausbauen. Zuerst versuchte der Cupführende und Sieger des Rennens vom Samstag, Manfred Zöger, die Lücke zu schließen, was ihm aber nicht ganz gelang. Zur Halbzeit des Rennens schlossen dann Philipp Heigl und Felix Ritzinger auf, und Ritzinger sah sich drei Runden vor Schluss plötzlich als alleiniger Führender. Philipp Heigl ließ aber nicht locker und konnte eine halbe Runde vor Schluss noch einmal den Anschluss herstellen. Bei der letzten Auffahrt hinauf zur Kantine des Ortmann Stadions führte noch Ritzinger. Auf der anschließenden Querfahrt, quetschte sich Heigl aber innen durch, dann ein Fahrfehler, er kam zu Sturz und schlug ein Salto. Aber auch Ritzinger ging zu Boden. Crosser Philipp Heigl war schneller wieder auf dem Rad und feierte nach dem Erfolg am letzten Wochenende in Böheimkirchen schon seinen vierten Cupsieg in der heurigen Saison. Er machte damit auch im Cup wieder Punkte auf den Führenden Manfred Zöger gut, der nach dem Sieg am Samstag auf Rang Drei kam. Tragischer Held des Sonntags war der Mitveranstalter und am Samstag lange in Führung liegende Andreas Hofer. Nach einer Serie von Stürzen, die er alle so halbwegs wegstecken konnte, ging er bei der letzten Abfahrt an fünfter Stelle liegend noch einmal zu Boden und zerstörte dabei sein Schaltwerk, sodass er das Rennen laufend beenden musste. Gerald Hauer sagte „Danke“ und fuhr knapp vor der Ziellinie noch an ihm vorbei.

Alles in allem ein gelungenes Querwochenende in Pernitz, wo am Sonntag richtig schwere Bedingungen herrschten, und die technisch versierten Fahrer sicher ihre Vorteile ausspielen konnten. Etwas mehr Starter hätte sich die Veranstaltung im Schneebergland durchaus verdient.

 

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