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Großschartner verfehlt Podium um 4 Sekunden, Felix & Patrick auf dem Vormarsch im Gesamtklassement

Nächste Top-Leistung von Bora-hansgrohe-Radprofi Felix Großschartner! Beflügelt von seinen bisherigen Leistungen bei der Worldtour-Rundfahrt Paris – Nizza fuhr der 24-Jährige beim welligen Einzelzeitfahren über 18,4 Kilometer von La Fouillouse nach Saint-Étienne, das Wout Poel (Hol./Sky) gewann, auf Rang vier.

Großschartner fehlten auf das Podium nur vier Sekunden. „Ja, meine Form stimmt! Aber ich kann von Tag zu Tag nur staunen, es ist nur zum Genießen und jetzt freue ich mich auf das gute Essen unserer Teamköchin Vroni Lutz“, sagt Felix, der im Ziel sogar kurz sauer war, weil er das „Weiße Trikot“ des besten Jungprofis wieder an den Spanier Marc Soler (Sp./Movistar) verlor. Dabei ist Platz vier die beste Worldtour-Platzierung des 24-Jährigen, der beim Giro 2017 auf der 17. Etappe Rang sieben belegte.

Mit seiner starken Zeitfahrleistung verbesserte sich der Marchtrenker auf den unglaublichen sechsten Platz in der Gesamtwertung. „Ich weiß, mich hatte beim Zeitfahren niemand auf der Rechnung. Aber ich habe mich bei den Zeitfahrtests beim Camp auf Mallorca sofort wohl gefühlt und weiterentwickelt“, schmunzelt der Marchtrenker und ergänzt bescheiden: Das Zeitfahren ist mir auch entgegengekommen, es ist lange bergauf gegangen!“ Und Sportdirektor Christian Pömer ergänzt: „Das Bikefitting und die Positionstests in der Palma-Arena auf Mallorca haben Felix, auch dank eines eigenen Zeitfahrtrainers, einen großen Sprung machen lassen. So eine gute, aerodynamische Position nimmt kaum ein Bergfahrer ein. Egal ob bei Zeitfahrtests oder im Rennen, Felix setzt die taktischen Anweisungen ideal um. Das hat er als Skirennläufer gelernt“. Ob das so ist, weiß man nicht genau. Fakt ist aber, Felix besuchte zwei Klassen unter ÖSV-Ass Vincent Kriechmayr, die Skihandelsschule in Windischgarsten und fuhr mit Vinc beim gleichen Verein (TVN Wels) auch Rennen. Sein damaliger Trainer Hermann Zemsauer, der auch als Entdecker von Vinc Kriechmayr gilt, sagt: „Er war, bis er sich mit 15 Jahren eine schwere Knieverletzung zuzog, ein Riesentalent, der schnell Anweisungen umsetzen konnte. Felix war auch im oberösterreichischen Landeskader!“

Ebenso auf dem Vormarsch im GC befindet sich sein Ebreichsdorfer Teamkollege Patrick Konrad. 19 Sekunden hinter Felix belegt er im Zeitfahren mit einer tollen Leistung den 13. Rang und schiebt sich gesamt auf Platz 12 vor. Konrad ging als erster der beiden BORA–hansgrohe-Leader ins Rennen. Der Kurs kam ihm als "Puncheur" entgegen, trotzdem fand er nicht sofort seinen Rhythmus und hatte am ersten Anstieg etwas zu kämpfen. Im zweiten Teil verbesserte er sich noch, und mit einer Zeit von 26:12 zeigte sich Konrad stärker als beim Zeitfahren bei der Volta ao Algrave.

„Ich habe vor der Volta ao Algarve noch an meiner Zeitfahrposition gefeilt. Dort ist das noch nicht ganz aufgegangen, heute hat es schon sehr gut funktioniert. Ich hatte am Anfang etwas Probleme meinen Rhythmus zu finden und habe am ersten Anstieg richtig gelitten. Am zweiten Berg habe ich mich besser gefühlt. Mit meiner Leistung heute bin ich sehr zufrieden. Jetzt können endlich die Berge kommen.“ - so Konrad.

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