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Das Sprintfinale in Antalya - Foto: Elisa Haumesser

Zwei Top Ten Plätze in Antalya für Österreichs Kontinentalmannschaften

Einen guten Auftakt bei der Antalya-Rundfahrt erzielten Österreichs Kontinentalmannschaften Felbermayr Simplon Wels und das Tirol KTM Cycling Team. Die Sprintspezialisten Filippo Fortin und Tobias Bayer beendeten die ersten Etappen auf den Rängen fünf und neun. Glück im Unglück hatte der Steirer Stephan Rabitsch, der 20 Kilometer in vor dem Ziel in einen schweren Sturz verwickelt war, mit Abschürfungen aber relativ glimpflich davonkam.

Der 28-Jährige, der im letzten Jahr die heimische Radliga für sich entscheiden konnte, wurde in einen Crash im Feld verwickelt und zerlegte dabei sein Rennrad völlig. Auf dem Ersatzrad schaffte er aber wieder den Anschluss an das Peloton und beendete den ersten Tagesabschnitt, der 149 Kilometer rund um Antalya führte auf Rang 163, zeitgleich mit dem Etappensieger Mikhel Raim (Israel Start-Up Nation).

Der Este feierte den zweiten Saisonsieg für sein israelisches WorldTeam. Dahinter sprinteten Fortin und Bayer auf die Ränge fünf und neun. "Ich fühlte mich gut und ich denke, dass ich unten den ersten Fünf hätte landen können, aber im Sprint war ich ein bisschen eingeklemmt“, berichtete der 20-jährige Oberösterreicher.

Der zweite Abschnitt der viertägigen, stark besetzten Rundfahrt führt am Freitag über 165 Kilometer von Kemer entlang der Türkischen Riviera nach Antalya und könnte erneut mit einem Sprint enden.

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