Offizielle Website des österreichischen Radsport-Verbandes

Auftakt zur 14. Saison der ÖRV-Radbundesliga wie immer mit dem Leonding-Klassiker!

Ein echter Evergreen ist dieses Rennen mittlerweile, denn die Rad-Bundesliga wird traditionell in Leonding (OÖ) am kommenden Sonntag eröffnet. Zum insgesamt bereits 59. Mal findet damit im Großraum Linz der Saisonauftakt des heimischen Straßenradsports statt!

Die Bundesliga-Saison umfasst wie im Vorjahr zehn Rennen ausschließlich in Österreich. Weiterhin im Programm ist die Österreichische Straßenmeisterschaft, auch Zeitfahr- und Bergmeisterschaft werden für die Wertung der Liga herangezogen. So wie im Vorjahr zählt auch das Mannschaftszeitfahren rund um den Attersee zur Bundesliga. Neu ist das Finale, ein spektakuläres Rundstreckenrennen in Korneuburg.

Beim Eröffnungsrennen am Sonntag, dem 24. 3. 2019 in Leonding bei Linz sind auf einem leicht hügeligen, schnellen Rundkurs gleich einmal harte 153 Kilometer zurück zu legen. Sieger 2018: Markus Eibegger (Felbermayr Wels), der seine Karriere im Winter beendet hat. In den letzten sieben Jahren siegte in Leonding gleich sechs Mal ein Fahrer des Welser Teams!

Start für Elite und U 23-Fahrer ist in Leonding am Sonntag, 24.3. um 11.30 Uhr, Zielankunft gegen 15.15 Uhr.

 Die zehn Rennen der ÖRV-Radbundesliga 2019:

25.3. GP Leonding
1.5. GP Nenzing (Vbg)
19.5. ÖSTM Einzelzeitfahren Ossiachersee  
2.6. GP Südkärnten Völkermarkt,
30.6. ÖSTM Straße (im Rahmen des Mondsee-Radmarathons)
27.7. GP Sportland NÖ Purgstall 
1.9. ÖM Berg Schwaz (T)
15.9. GP Judendorf (Stmk), UCI 1.2
21.9.  „King of the Lake“, MZF Attersee (OÖ),
5.10.  Peter Dittrich-Gedenkrennen, Korneuburg, Finale

Die zehn Sportgruppen der Rad-Bundesliga 2019:
Sechs UCI-Continental-Teams:
Felbermayr Simplon Wels, Maloja Pushbikers ARBÖ Graz, Team Vorarlberg-Santic, Tirol KTM Cycling Team, Hrinkow Advarics Cycleang Steyr, Team Sportland NOE Selle SMP-St. Rich.

Vier nationale bzw. regionale Mannschaften:
ARBÖ Denzel Bike Friends SZb ASKÖ Wien, ARBÖ Bundesteam, UNION Raiffeisen Radteam Tirol, WSA KTM Graz ARBÖ (bisher Wohnbefinden Graz).  

Neben den österreichischen Vereinen nehmen im „kleinen Grenzverkehr“ auch oft Sportgruppen aus Ungarn, Slowenien, Italien, Tschechien, Deutschland, der Schweiz und der Slowakei teil, damit gibt’s Starterfelder von immer 100 bis 160 Rennfahrern. Insgesamt wird bei diesem Jahresbewerb ein Preisgeld von über 40.000 € ausgeschüttet. Der Gedanke, der hinter dieser Liga steht: mit einem Punktesystem, ähnlich wie im Ski-Weltcup, soll der kompletteste, beste Radrennfahrer der Saison gekürt werden.

2019: Alle gegen Felbermayr Wels!
Auf das bisher sportlich erfolgreichste Jahr (2018 mit 29 Rennsiegen) blickt Felbermayr Simplon Wels zurück, die hellblauen Renner konnten nicht nur international beachtlich reüssieren, sondern feierten in der Bundesliga 2018 einen noch nie dagewesenen Tripleerfolg (Zoidl vor Rabitsch und Schlemmer). Allerdings fährt aus diesem Trio heuer „nur“ noch Stephan Rabitsch für den Klub. Rabitsch konnte aber bereits in Kroatien aufzeigen, hat er sich doch das Sprinttrikot bei der viertägigen Rundfahrt in Istrien geholt. Wels hat sich attraktiv verstärkt: unter den sechs Neuen sticht Andi Bajc hervor, der Slowene war im Amplatz-Dreß Bundesligasieger 2015 und 2016 gewesen. Dazu verstärken mit Benjamin Brkic ein starker Bergfahrer und mit Paul Bleyer einer der hoffnungsvollsten 2000er Jahrgänge die Welser Sportgruppe.

Fast alles wurde anders in Niederösterreich: Nach dem Aus von MyBike Stevens fährt das völlig neu aufgestellte Team Sportland Niederösterreich-Selle SMP S.A.S mit (fast) ausschließlich Österreichern, den Brüdern Hammerschmid und Umhaller etwa. Der lange verletzt gewesene Matej Mugerli könnte nach langer Pause bei den Niederösterreichern sogar wieder ins Profigeschäft zurückkehren, der 37jährige Slowene war 2017 Bundesliga-Sieger gewesen.

Weiterhin auf die Jugend setzt Tirol KTM Cycling, wo Italien-Heimkehrer Patrick Gamper mit gerade 22 Jahren der Senior der zwölfköpfigen Innsbrucker Mannschaft ist! Tirols junge Garde bildet auch den Stamm der U 23-Nationalmannschaft des ÖRV. Aufgezeigt hat bereits Georg Zimmermann, der junge Deutsche wurde Gesamtdritter der Istrian Spring Trophy (UCI 2.2), nur elf Sekunden hinter Sieger Felix Gall!

Eine österreichisch-deutsche Kooperation stellen die Maloja Pushbikers Graz dar, bisher WSA Greenlife, mit sieben Österreichern und fünf Deutschen und. Namhafter Heimkehrer ist Lukas Schlemmer, der im Welser Team zuletzt Platz drei in der Bundesliga belegt hat. Weiter dabei bleibt Helmut Trettwer, der 35jährige deutsche Autobahnpolizist war drei Saisonen lang stets unter den besten Vier in der BL-Gesamtwertung. Der zweite Platz in der Mannschaftswertung bei der Istrian Spring Trophy (hinter dem WorldTour-Team CCC!) war schon ein kräftiges Lebenszeichen.

Weiterhin auf „Multi-Kulti“ setzt, wenn der Vergleich erlaubt ist, das Team Vorarlberg-Santic. Die 15 Radprofis kommen aus sechs Ländern, bekanntester Neuzugang dürfte wohl Daniel Federspiel sein, der zweifache MTB-Weltmeister aus Tirol will nunmehr seine sportlichen Herausforderungen im Straßensport suchen. Roland Thalmann war heuer schon Gesamt-Dritter der Rhodos-Rundfahrt (UCI 2.2).

Auf Kontinuität setzt Hrinkow Advarics Cycleang, die Steyrer vertrauen weiterhin auf Bahnspezialist Andi Graf, den starken Zeitfahrer Andreas Hofer und ihrem Allrounder, dem Kapitän Dominik Hrinkow. Mit dem Deutschen Jonas Bokeloh hat der Klub einen guten Sprinter verpflichtet: Platz zwölf in Umag. Sebastian Schönberger hat den Klub im Herbst in Richtung Italien verlassen. Bemerkenswert: Andreas Graf ist mittlerweile ein echtes Urgestein, als einer der ganz wenigen Fahrer ist er schon seit Anbeginn 2006 in der Bundesliga dabei. Erste Highlights heuer: Graf hat mit Andi Müller die Sixdays in Berlin, das älteste Sechstagerennen der Welt, auf Platz drei beendet und die beiden landeten bei den Sixdays in Hongkong sogar auf Rang zwei! Die Hrinkow-Mannschaft wird direkt von der Taiwan-Rundfahrt zum Saisonauftakt nach Leonding kommen.

Alle Berichte im Detail sowie alle aktuellen Ergebnisse und Rennberichte entnehmen Sie bitte wie bisher der Website: www.radsportverband.at  unter: „Radsport-News“. Auf der Homepage des Verbandes werden unter der Rubrik „ÖRV-Bundesliga 2019“ zusätzlich auch die detaillierten Programme der jeweiligen Rennen zu entnehmen sein. Dank eines Kooperationsvertrages mit dem ORF werden ausführliche Rennberichte wieder auf ORF Sport+ zu sehen sein.

Eine wichtige Entscheidung im heimischen Radsport fällt bereits am Vortag des Saisonauftaktes: am 23. März findet in Leonding die Generalversammlung des ÖRV statt; es gilt einen Nachfolger von Otto Flum zu wählen, der nach 23 Jahren als nunmehr längstdienender Präsident nicht mehr kandidiert.

Bisherige Gesamtsieger der Rad-Bundesliga:
2018: Riccardo Zoidl, 2017 Matej Mugerli (Slo), 2016 und 2015 Andi Bajc (Slo), 2014 Florian Bissinger (D), 2013 und 2012 Riccardo Zoidl, 2011 Florian Bissinger (D), 2010 Josef Benetseder, 2009 und 2008 Martin Riska (Svk), 2007 Markus Eibegger, 2006 Jan Valach (Svk).

Endstand Radbundesliga-Mannschaftswertung 2018:
1. Felbermayr Simplon Wels,  2. Hrinkow Advarics,  3. Vorarlberg Santic.

Aktuelle Informationen vor und nach jedem Rennen erhalten Sie auch vom Pressebetreuer der ÖRV-Radbundesliga, der bei jedem Rennen dabei ist:

Harald Müllner, Tel: 0043 664 1058953 bzw. harald.muellner@gmx.at

 

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