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„Tag der Arbeit“ im Ländle

Wie immer am 1.Mai wartet auf die heimische Radelite ein harter Arbeitstag: in Nenzing in Vorarlberg steht (heuer an einem Mittwoch) das zweite Saisonrennen der ÖRV-Bundesliga auf dem Programm – zum insgesamt neunten Mal wird im Walgau dieses internationale Rennen gefahren.

Das Team Vorarlberg-Santic erinnert sich gerne an die Nenzing- Sternstunde 2018.….

..... denn da hat die vorarlberger Mannschaft durch Friesecke und Schelling einen Doppelsieg gefeiert. Und nach dem starken Auftritt bei der „Tour of the Alps“ ist die Zuversicht fürs Heimrennen in Nenzing auch diesmal wieder groß. Allerdings: Patrick Schelling und der sensationell starke Roland Thalmann (Gesamt-Neunter!) wurden nach ihren Leistungen bei diesem Fünf-Etappenrennen ins Schweizer Nationaltem für die Tour de Romandie einberufen. Gut in Form präsentierte sich Neuerwerbung Max Kuen, der punktegleich hinter Matthias Krizek (Felbermayr Simplon) Platz zwei bei der Sprintwertung der Tour of the Alps holen konnte. Das Welser Team hat sich in Summe dort also gut verkauft; auch KTM Tirol Cycling war beim „Heimrennen“ gut vertreten: Bei diesem Rennen der Hors-Categorie landete Markus Wildauer auf Rang sieben der Unter 23-Wertung, Benjamin Brkic (Felbermayr Simplon) schaffte mit Rang neun in der Nachwuchswertung ebenfalls ein Top-Ergebnis! In den Reihen der Welser Mannschaft fährt heuer auch Andi Bajc, der in Nenzing 2016 erfolgreich geblieben ist.                                                                                                               

Sieger des heurigen Bundesliga-Saisonauftaktes in Leonding war der Steirer Daniel Auer (Maloja Pushbikers), der ebenfalls wieder gut in Form sein dürfte: bei Belgrad-Banjaluka (UCI 2.1) holte er einen vierten und fünften Tagesrang; und Timon Loderer (Hrinkow Advarics) wurde bei diesem Rennen in Serbien Gesamt-Achter.

Neuer Rundkurs in Nenzing wird beibehalten

Die im Vorjahr leicht veränderte und verkürzte, nunmehr 18 km lange Schleife zwischen Nenzing und Frastanz wird wieder neun Mal zu bewältigen sein (Gesamt-Höhendifferenz 2000 m) und hat sich als recht selektiv erwiesen. Schlüsselstelle ist  der schmale, bis zu 10 Prozent steile und kurvige Anstieg bei Göfis.

Ohne Übertreibung darf man sich in Nenzing wieder auf ein Gipfeltreffen auf hohem Niveau freuen: Auf die heimischen Radasse wartet bei der neunten Auflage dieses Rennens im „Vierländereck“ wieder ausländische Konkurrenz durch etliche  Sportgruppen aus der Schweiz, Italien und dem süddeutschen Raum. Rund 150 Rennfahrer werden wieder erwartet. Viel Arbeit also am 1.Mai im Vorarlberger Oberland!

Renndistanz 162 km, Start in Nenzing ist um 11 Uhr, Zielankunft ca.14.45 Uhr.

In Nenzing wird aus Anlass des 1. Mai beim Rad-Grand Prix rund um das Areal der Sportmittelschule Nenzing auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Bürgermusik, Festzelt, Frühschoppen und Kinderrennen geboten.   

 

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