Radliga News

Daniel Auer - Foto: ÖRV/Eisenbauer

Austrian Time Trial Series 2020: Gutes Feedback für neues Cupformat

Die Corona-Krise und die damit verbundenen Eventbeschränkungen waren der Grund für die Gründung und Installierung der Austrian Time Trial Series als Ersatz für die Radbundesliga. Insgesamt sechs Rennen konnten erfolgreich durchgeführt werden, der Bobbahnsprint in Innsbruck-Igls fiel wetterbedingt leider aus. "Die Serie war super, weil die unterschiedlichen Rennformate für Abwechslung sorgten", erklärte Hartl, Gesamtsiegerin bei den Frauen.

Filippo Fortin, Daniel Auer, Felix Ritzinger - Foto: Reinhard Eisenbauer

Heimsiege am Grazer Flughafen für Wahlmurstädterin Gieringer und Weizer Auer

Knapp 5 Kilometer lang war die Schleife bei der ersten Austragung des Airport Sprints am Flughafen Graz, des fünften Stopps der Austrian Time Trial Series. Bei den Männern raste Daniel Auer (WSA KTM Graz) mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 48 km/h zum Sieg, bei den Frauen gewann etwas überraschend Sandra Gieringer (La Musette Radunion).

Moran Vermeulen - Foto: Reinhard Eisenbauer

Schneereicher und frostiger Straßenligaauftakt in Leonding an Vermeulen und Eberhardt

Der Steirer Moran Vermeulen (Felbermayr Simplon Wels) sowie die Burgenländerin Verena Eberhardt (RSC ARBÖ Burgenland) sind die großen Gewinner des Auftakts der road cycling league Austria. Sie entschieden die 60. Austragung des Int. Radsaisoneröffnungsrennen in Leonding für sich. Bei kalten Temperaturen und Schneefall war der Auftakt zur ÖRV-Radbundesliga alles andere als der erhoffte Frühjahresklassiker. Doch die Teilnehmer trotzten dem letzten Wintergruß und sorgten für heiße Rennen am kalten Asphalt.

Johannes Hirschbichler - Foto: Reinhard Eisenbauer/ÖRV

Hirschbichler und Hartl gewinnen Abschluss der ATTS in Vorarlberg - Gesamtsiege an Auer und Hartl

In Nenzing in Vorarlberg, normalerweise Austragungsort des gleichnamigen Straßen Grand Prix, fand am Sonntag der Abschluss der Austrian Time Trial Series statt. Aufgrund der Corona-Bestimmungen wurde die Zeitfahrserie, die insgesamt aus sechs Rennen bestand, im Juli ins Leben gerufen vom Österreichischen Radsportverband. Der Steirer Daniel Auer (WSA KTM Graz) und die Deutsche Manuela Hartl (Cookina Graz) kürten sich zu den ersten Gesamtsiegern.

LRV-Präsident Gerald Pototschnig, Sportstadtrat Kurt Hohensinner, Sportlandesrat Christopher Drexler und Flughafen-Direktor Gerhard Widmann- Credit: Stadt Graz/Fischer

Highspeed am Flughafen in Graz am 12. September

In Graz kommt es am 12. September 2020 um 17:00 Uhr zur Premiere des Airport Sprint, einem 5,1 Kilometer langen Einzelzeitfahren am Flughafen Graz Thalerhof. Das Rennen wird der fünfte Stopp der Austrian Time Trial Series sein und ersetzt das eigentlich für denselben Termin vorgesehene Altstadtkriterium in Graz, welches nun 2021 im Rahmen der Sport Austria Finals sein Comeback feiern soll.

In zwei Wochen beginnt die Radbundesliga, neben den Männern haben auch die Frauen acht Rennen am Programm - Foto: Reinhard Eisenbauer

Doppelter Einsatz in der heimischen Radbundesligasaison 2021

In knapp zwei Wochen beginnt in Leonding die road cycling league Austria, die heimische Radbundesliga. Das 60. Saisoneröffnungsrennen bildet den Auftakt für die österreichischen Straßenprofis, die in acht abwechslungsreichen Eintagesrennen ihren Meister ermitteln. Neben den Männern erhalten in diesem Jahr auch die Frauen eine eigene Bundesliga.

Foto: Peter Maurer

Nenzing als würdiger Abschluss der ATTS am Sonntag

Nach der witterungsbedingten Absage des Bobbahnsprint in Innsbruck-Igls wartet am Sonntag noch ein Rennen in der Austrian Time Trial Series auf Österreichs beste Einzelzeitfahrer und Einzelzeitfahrerinnen. In Nenzing in Vorarlberg warten 45 lange Zeitfahrkilometer auf die Männer, 22,5 auf die Frauen, die die Entscheidung über den Gesamtsieg in der erstmals ausgetragenen Serie bringen.

Fotocredit: Reinhard Eisenbauer

Kiesenhofer mit überlegenem Sieg vor EM-Start, Brändle fängt Gamper noch ab und holt Titel Nummer sechs

Die Titelverteidiger im Einzelzeitfahren von 2019 waren auch in diesem Jahr nicht zu schlagen. Erneut geht das rot-weiß-rot gestreifte Meistertrikot im Kampf gegen die Uhr in Lutzmannsburg im Burgenland an die Niederösterreicherin Anna Kiesenhofer (Cookina Graz), die sich nach dem Vorjahr zum zweiten Mal den Titel von Österreichs schnellster Fahrerin sichern konnte und an den Vorarlberger Matthias Brändle (Israel Start-Up Nation), der sich zum insgesamt sechsten Mal zum besten heimischen Zeitfahrer krönte.

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